Angerweg

Angerweg © ADFC Ratingen

Ambitioniert rauf und runter - nach Düssel und durch das Angerbachtal zurück

 

Von Ratingen nach Osten mit dem Rad fahren bedeutet: es geht sehr hügelig zu und ist eine kleine Herausforderung. Die Landschaft belohnt für die Mühen. Das Ziel auch.

 

Diese Tour ist für Ratinger Verhältnisse schon etwas ambitionierter. Über 45 km geht es durch die sehr hügelige Landschaft nach Osten ins Bergische Land nach Düssel.
Ein paar - zwar kurze - heftigere Anstiege machen die Tour interessant für etwas sportlichere Ausflüge.

Gestartet wird am Hinterausgang des S-Bahn-Bahnhofs Ratingen-Ost. Diekt von dort geht es schon bergauf auf der Homberger Straße/Brachter Straße bis zum Rommeljansweg (Ausschilderung Golfplatz). Dort abbiegen und unter der A44 durchfahren. Der Rommeljansweg ist schon der nächste Anstieg. Vorbei am Golfplatz (Düsseldorfer Golf-Club) biegt die Strecke in den Altenbrachtweg ab. Den Abzweig Ilbeckweg nehmen und auf der Abfahrt zum Hof Groß-Ilbeck - Vorsicht! Unten etwas steiler und Möglichkeit des Gegenverkehrs - wieder etwas erholen. Auf dem Hof Groß-Ilbeck den Abzweig (siehe Bild) nicht verpassen!
Scon geht es den nächsten Anstieg hoch, der wiederum an einem Golfplatz (Grevenmühle e.V.) herauskommt. Von dort geht es dann über den Schellscheidtweg und den Eschenkämpchenweg nach Metzkausen hoch. Nach der Überquerung der Homberger Straße geht es auf dem Löffelbeckweg bis zum Weg Meisenburg weiter. Dort abbiegen und dann wiederum in den Weg Bülthausen abbiegen.
Es muss ja mal wieder steiler werden: Also den Weg Außenbürgerschaft hoch und oben dann links abbiegen. Immer noch auf dem Weg Außenbürgerschaft dann zur Straße Obschwarzbach und weiter bis zur stark befahrenen Meiersberger Straße. An ihr (bergauf natürlich) bis zur Wülfrather Straße. Dort link abbiegen. Ca. 200 m später in den Eichenweg, dann in den Buchenweg/die Kastanienallee bis zum Kreisverkehr Düsseler Straße (dort ist LIDL erkennbar) fahren. Den Kreisverkehr kreuzen und dann durch den Hundertwasser-Weg in den Weg Flehenberg nach links einbiegen. Weiter über die Straße Flehenberg nach ca. 600 m rechts abbiegen. Die Straße Unterdüssel hinunter bis zur Kreuzung vor dem Aprather Mühlenteich. Dort rechts in die Straße Düsseler Feld einbiegen. Bis zur Ortschaft Düssel durchfahren. Rechts sieht man die Kutscherstuben.
Links gegenüber kommt man direkt zur Wasserburg Düssel (derzeit nicht bekannt, ob dort noch Restauration stattfindet).
Nach einer eventuellen Pause (empfohlen!) geht es über die Straße Düsseler Feld zurück zur Aprather Mühle. Vor dem teich links abbiegen und an der Düssel entlang bis zur Straße Aprath. Links abbiegen und bis zur Tankstelle fahren. Dort rechts abbiegen und dann in den Oberdüsseler Weg fahren. Nach ca. 150 m befindet sich links der Einstieg in den Panoramaradweg Niederbergbahn.
Auf ihm geht es, vorbei am Zeittunnel Wülfrath, weiter bis zur Einmündung der Trasse in die Flandersbacher Straße. Kurz hinter der Bushaltestelle Rohdenhaus geht es dann links weiter. Direkt nach dem Abzweig wieder nach rechts abbiegen. Am Ende der Straße befindet sich rechts am Platz das Restaurant Il Cavallino. Es ist derzeit nicht bekannt, ob das Restaurant noch geführt wird.

Gegenüber geht es mit dem Heiligenhauser Weg weiter. Nach ca. 600 m immer bergauf dann links in den Angerweg abbiegen (steile Abfahrt). Auf dem Angerweg geht es jetzt immer weiter - meist etwas flacher - bis zur Ratinger Straße (Achtung: sehr stark befahren!). Dort links abbiegen und ca. 400 m folgen. Dann rechts in die Straße Hofwer Mühle einbiegen.
Unter der Kalkbahnbrücke hindurch (oben sieht man die Autobahnbrücke A44) weiter talabwärts vorbei am Klärwerk. Es folgt eine landschaftlich sehr schöne Strecke.

Am Wanderparkplatz Steinkothen - Achtung: rechts oben am Berg sieht man das Kunstwerk "Mann im Hirschgeweih" - links abbiegen. Die Strecke wird ruppiger und wieder steiler. Kurz nach der Unterquerung der A3 sieht man rechts oben am Berg die Burg Gräfgenstein.
Die Strecke wird jetzt für ein Stück angenehmer. An dem Abzweig zur Auer Mühle (rechts runter) - einem beliebten Ausflugsziel - kommt wieder ein steiler Anstieg, der noch durch den starken Ausflugsverkehr erschwert wird.

Nach dem Anstieg geht es dann auf der Straße Auf der Aue bis zur S-Bahn-Strecke immer den Berg hinunter. Vor der Bahnschranke nach links in die Fester Straße abbiegen und bis zur Josef-Schappe-Straße durchfahren. In die Josef-Schappe-Straße einbiegen, an der Polizeistation vorbei zum Ausgangspunkt.

 

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Kurze Frage - kurze Antwort

  • Was macht der ADFC?

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    Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.
    Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    Auch in Ratingen gibt es den ADFC als Ortsgruppe des ADFC im neanderland, Kreisverband Mettmann e.V. .
    Diese Seite stellt seine Angebote und Ziele vor.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest

    Vorgesehen sind darin:

    • Zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen.
    • Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel,
    • während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen.
      Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können.
    • Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und
    • ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen.
    • Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben,
    • hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten? - „Sehen und gesehen werden!“

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern.
    Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Wichtig ist vor allem in der dunklen Jahreszeit die richtige Beleuchtung am Fahrrad und eine sinnvolle und auffällige Kleidung.

    Dazu gehört es auch, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen.
    Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können deren Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben ihnen Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

     

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Allgemeine Hinweise zu unserem Tourenangebot

    Wer mit uns fährt, ist für die Einhaltung der Gesetze und Vorschriften - insbesondere der Straßenverkehrsordnung (StVO) - selbst verantwortlich.


    Gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung auf der Tour sind für uns selbstverständlich.

    Die Teilnahme an unseren Radtouren erfolgt auf eigene Gefahr. Für den verkehrssicheren Zustand des Fahrrades ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich.
    Für alle Touren wird das Tragen eines Fahrradhelms empfohlen. Jugendliche dürfen ohne schriftliche Einverständniserklärung der Eltern nicht alleine mitfahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer Aufsichtsperson teilnehmen.
    Ausreichende Mitnahme von Getränken oder Verpflegung wird dringend empfohlen, denn nicht immer besteht die Möglichkeit einzukehren.

     

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    • Halbtagestouren: 2,00 €
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    Der ADFC Ratingen bietet auch Mehrtagestouren bzw. Radreisen an, die bei den Teilnehmern sehr beliebt sind.


    Darüber hinaus bietet der Bundesverband einen Radurlaubsplaner an:
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