Limesturm Am Reckberg

Limesturm Am Reckberg © ADFC Ratingen

Stadt-Land-Fluss

 

Mal eine Tour quer durch "die Gegend". Das bedeutet mal Stadt (Düsseldorf und Neuss), mal über den Fluss (Rhein), mal entlang am Fluss und mal durch Parks und Landschaften.

 

Im Vordergrund der Tour steht die Bewegung. Dabei wird eine Strecke gewählt, die üblicherweise nicht auf der Agenda steht, wenn man einen Fahrradausflug machen möchte.
Sie ist aber gerade deswegen abwechslungsreich und interessant.

Start ist wie üblich der Rathausvorplatz. Es geht dann erst mal ziemlich direkt durch die Düsseldorfer Stadtteile Lichtenbroich, Unterrath und Stockum in Richtung Theodor-Heuss-Brücke. Auf der Brücke wird erstmals der Rhein überquert, um nach Niederkassel (durch die Schanzenstraße mit dem Generalkonsulat der VR China in Düsseldorf) und an das Heerdter Rheinufer zu kommen.
Von dort über die Heerdterbuschstraße in Richtung Neusser Hafen. Am Willy-Brandt-Ring darauf achten, dass der Radweg auf der rechten Seite erwischt wird.
Damit kommt man auf die Brücke "Am Kaiser" und überquert das Hafenbecken. Weiter geht es durch die Tilsiter Straße. Am Ende die Floßhafenstraße überqueren, nach rechts abbiegen und direkt nach der Bahnunterführung scharf links abbiegen. Man passiert dabei den S-Bahnhof Neuss-Rheinparkcenter.
Über die Straße "An der Hammer Brücke" und die Hammer Landstraße kommt man wieder zum Rheinufer und auf der Rheinallee weiter nach Süden, immer entlang dem Rheinpark Euroga 2002plus.
Am Ende das Parks liegt der Neusser Sporthafen. Nach der Umrundung trifft man auf die Mündung der Erft in den Rhein (Dort, wo die Erft den Rhein begrüßt - alternativ mit Ton: Youtube).
Weiter geht es am Rhein durch Grimlinghausen. Am Ende von Grimlinghausen auf der Straße "Am Röttgen" bleiben, um zum Limesturm Am Reckberg zu kommen.

Danach wieder 500m zurück und dann nach rechts in den Uedesheimer Rheinbogen abbiegen. Man sieht schon die Fleher Brücke (A 46). Auf ihr (Fahrradstreifen) wird der Rhein wieder in Richtung Düsseldorf-Volmerswerth überquert. In Volmerswerth geht es entlang der Promenade bis zum Viehfahrtsweg, auf dem das Gebiet "Auf dem Draap" durchquert wird.

Durch Hamm, an der Hammer Dorfstraße rechts in den Weg "Am Kuhtor" und weiter Richtung Rheinturm und Landtag. Unter der Rheinkniebrücke durch bis zur Bäckerstraße. Dort rechts abbiegen. Dem Track folgen bis zur Breite Straße. An der Landskrone abbiegen und dann durch den Hofgarten Richtung Berty-Albrecht-Park.

Weiter auf der Marc-Chagall-Straße Richtung Bahnhof D-Derendorf. Die Brücke überqueren und dann in die Liststraße nach links einbiegen. An der Mercedesstraße links abbiegen und durch die Kleingartenanlage fahren. Die Eisenbahnbrücke "Am Vogelsänger Weg" für die Überquerung der B 1 nutzen. Weiter durch die Scheffelstraße, Ekkehardstraße, Osterfelder Straße und Recklinghausener Straße zur Bochumer Straße. Am Ende den Radweg geradeaus weiternutzen. Wieder weiter geradeaus in die Theodorstraße. Nach Überquerung der Brücke nach links in den Mühlenbroicher Weg abbiegen und bis zur Düsseldorfer Straße durchfahren. Dort nach links in Richtung Ratingen.

 

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Das Standardangebot des ADFC Ratingen.

schmaler Radweg ADFC

Der öffentliche Straßenraum ist begrenzt

Die Aufteilung unter den Verkehrsteilnehmern wird nicht nur in den Medien regelmäßig diskutiert, sondern auch vom ADFC…

https://ratingen.adfc.de/artikel/stadt-land-fluss

Kurze Frage - kurze Antwort

  • Wer und was ist der ADFC?

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    Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.
    Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    Der ADFC gliedert sich in den Bundesverband, in die Landesverbände (dazu gehört auch der ADFC NRW) und die Kreisverbände.

    Auch in Ratingen gibt es den ADFC als Ortsgruppe des ADFC im neanderland (Kreisverband Mettmann e.V.) .
    Im Kreisverband gibt es in

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest

    Vorgesehen sind darin:

    • Zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen.
    • Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel,
    • während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen.
      Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können.
    • Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und
    • ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen.
    • Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben,
    • hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten? - „Sehen und gesehen werden!“

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern.
    Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Wichtig ist vor allem in der dunklen Jahreszeit die richtige Beleuchtung am Fahrrad und eine sinnvolle und auffällige Kleidung.

    Dazu gehört es auch, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen.
    Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können deren Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben ihnen Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

     

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Allgemeine Hinweise zu unserem Tourenangebot

    Wer mit uns fährt, ist für die Einhaltung der Gesetze und Vorschriften - insbesondere der Straßenverkehrsordnung (StVO) - selbst verantwortlich.


    Gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung auf der Tour sind für uns selbstverständlich.

    Die Teilnahme an unseren Radtouren erfolgt auf eigene Gefahr. Für den verkehrssicheren Zustand des Fahrrades ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich.
    Für alle Touren wird das Tragen eines Fahrradhelms empfohlen. Jugendliche dürfen ohne schriftliche Einverständniserklärung der Eltern nicht alleine mitfahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer Aufsichtsperson teilnehmen.
    Ausreichende Mitnahme von Getränken oder Verpflegung wird dringend empfohlen, denn nicht immer besteht die Möglichkeit einzukehren.

     

    Es gelten die Preise des ADFC im neanderland für Nichtmitglieder ab 18 Jahren:

    • Tagestouren: 4,00 €
    • Halbtagestouren: 2,00 €
    • Feierabendtouren: 1,00 €

     

    ADFC-Mitglieder sowie Kinder- und Jugendliche fahren kostenlos mit.

  • Macht der ADFC Angebote für meine Reiseplanung?

    Der ADFC Ratingen bietet auch Mehrtagestouren bzw. Radreisen an, die bei den Teilnehmern sehr beliebt sind.


    Darüber hinaus bietet der Bundesverband einen Radurlaubsplaner an:
    der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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