Blick auf Schnackenburg an der Elbe

Blick auf Schnackenburg an der Elbe © ADFC Ratingen

Ein Fluss, aber 4 Länder

 

Unsere Flüsse sind beliebte Radrouten. Die Landschaften dahinter bleiben aber häufig unbeachtet. Das ist schade für die Landschaften und für die Radfahrer. Sie verpassen viel. Schnackenburg im Wendland ist als Ausgangspunkt gut geeignet.

 

Im Jahr 2022 sollte eine unserer Mehrtagestouren auch in das Wendland gehen. Wie bei manchen anderen Regionen auch, war das Erstaunen wieder groß: Das Ziel war nicht nur nicht geläufig, sondern völlig unbekannt!

Das Wendland? Was ist das denn? Wo ist das überhaupt?
War schon die Zielregion unbekannt, ist es nicht verwunderlich, wenn dann auch der Standort der Tour (Sternfahrten von einem Hotel aus) - das kleine Städtchen Schnackenburg an der Elbe – nicht zugeordnet werden konnte.

Schnackenburg wurde aber bewusst ausgesucht, denn es bildet den Schnittpunkt gleich mehrerer Regionen im ehemaligen Grenzland an der Elbe. Als kleinste Stadt Niedersachsens grenzt es an die Elbe, liegt direkt an der Mündung des Aland in die Elbe, hat eine Stadtgrenze nach Sachsen-Anhalt (mit der Altmark), auf der anderen Elbeseite Brandenburg (mit der Prignitz) und ca. 15 km weiter nach Norden Mecklenburg-Vorpommern (mit der Stadt Dömitz).
Verbunden werden diese Regionen im Süden (in Wittenberge) und Norden (bei Dömitz) über die jeweils einzigen Brücken und dazwischen lediglich durch 2 Fähren - und eine davon eben in Schnackenburg.
Alles zusammen bildet dann einen Teil des „UNESCO Biosphärenreservat – Flusslandschaft Elbe“

Der gewählte Tourentitel „Ein Fluss, aber 4 Länder“ versucht, auf diese Vielfalt hinzuweisen.

Die Unterbringung

In Schnackenburg ein Hotel für eine Gruppentour zu finden, ist im Grunde einfach, denn es gibt dort und in der näheren Umgebung nur eine Wahl: Die „Alte Schule Schnackenburg“! Alternativen sind meist erst nach 10 km oder mehr im Umkreis zu finden. Aus diesem Grund ist die „Alte Schule Schnackenburg“ auch sehr bekannt unter den Elbe-Radwanderern.

Die Familie Jessen ist ein sehr hilfsbereiter und freundlicher Gastgeber, der gerne und gut auf die Wünsche einer Gruppe eingeht. Die angebotenen Zimmer sind einfach, sauber und ausreichend. Das Frühstück ist sehr vielfältig. Die Getränkeversorgung optimal. Gerade die erst relativ neu angelegte Terrasse lädt unbedingt zum Verweilen ein.
Ganz wichtig: Auch Abendessen ist dort möglich. 3-mal hatten Herr Jessen und seine Frau für uns Essen zubereitet. Sie hatten für uns gegrillt und geräuchert - die Forelle war ein Gedicht!

 

Der Aufenthalt war ursprünglich so geplant, dass alle erreichbaren Landschaften angefahren werden sollten. Leider war das aber nicht in allen Fällen möglich bzw. stark eingeschränkt. Der Grund dafür ist die Verkehrssituation in der Region. Gerade die Verbindungen über die Elbe sind spärlich und werden zusätzlich durch Beschränkungen bei den beiden angebotenen Fähren weiter begrenzt. Während unserer Anwesenheit endete der Fährbetrieb schon um 17 Uhr.
Die geplanten Touren in die Prignitz und nach Dömitz mussten entsprechend angepasst werden oder in einem Fall komplett entfallen. So lag der Schwerpunkt dann auf der linken Elbeseite mit dem Wendland und der Altmark.

Die Tourplanung

Wir führen diese Mehrtagesreisen über 9 Tage (8 Übernachtungen) durch. So wird jeder Wochentag abgedeckt und evtl. interessante Veranstaltungen vor Ort insbesondere an Sonntagen (sofern der Aufenthalt passt) können besucht bzw. miterlebt werden. Die Anreise erfolgt jeweils an einem Samstag per Reisebus mit Fahrradanhänger. Es kann so auch erweitertes Gepäck mitgenommen werden. Die Gruppengröße liegt bei ca. 20 Teilnehmern. Es wird mit mindestens 2 Tourguides (die miteinander über Headsets kommunizieren können) gefahren.

Es hat sich – nicht erst durch die Coronaeinschränkungen - als vorteilhaft herausgestellt, die Tagestouren mit den Einkehrmöglichkeiten (tagsüber und abends) zu planen. Die Gaststätten werden vorab angefragt und reserviert. Auch die Speisenauswahl erfolgt schon vor dem Reisestart. Sowohl die Gaststätten als auch die Teilnehmer profitieren von diesem Verfahren, denn die Gaststätten können sich vorbereiten – machen oft sogar speziell für die Gruppe an Ruhetagen auf – und die Gruppe muss nicht lange auf das Essen warten. Gerade in der derzeitigen Gastronomiesituation ist das ein großer Vorteil für alle Beteiligten. Es wurden auf der Wendlandtour auch gelegentlich Sonderleistungen erbracht: Speziell für unsere Gruppe wurde sogar einmal extra Kuchen gebacken – die Gaststätte machte eigentlich nur Mittagstisch und hat nur für uns länger geöffnet.

Die Teilnehmer sind auch aufgrund der festen Unterbringung jeden Tag frei zu entscheiden, an den Touren teilzunehmen oder eigenständig etwas zu unternehmen. Ein Tag – meist der Mittwoch – bleibt von Seiten der Tourenleitung planungsfrei.

Herausragendes Merkmal von Schnackenburg: Der Zugang zu sehr verschiedenen und schönen Landschaften.

Natürlich wurde die 1. Tour am Sonntag als Start in die wendländische Umgebung unternommen. Allerdings wurde dabei auch schon die Altmark berührt. Der dabei befahrene Bereich entspricht weitgehend der ehemaligen „DDR-Demarkationszone“ am nördlichen Rand des Altmarkkreises Stendal (Sachsen-Anhalt). Die Wege waren überwiegend gut befahrbar. Nur an wenigen Stellen musste auf den „Panzerplatten“ gefahren werden. Der Nachmittag wurde dann am Gartower See (Niedersachsen) verbracht.

Dann am Montag führte die 2. Tour das erste Mal mit der Fähre über die Elbe in die Prignitz. Über Lenzen (Brandenburg) – mit einer ursprünglich slawischen Burganlage - sollte es nach Dömitz (Mecklenburg-Vorpommern) gehen. Unterwegs kam es – zum Glück! - zu einem kurzen Regenschauer, der uns dazu verführte, in das Café Raum für Altes und Schönes in Lenzen-Breetz (direkt an der Löcknitz) zu flüchten. Absolut sehens- und erlebenwert!
In Dömitz war die Festung leider geschlossen (immer am Montag). Über die Elbebrücke bei Dömitz wieder nach Niedersachsen zurück und über den Höhbeck und die Schwedenschanze nach Schnackenburg.

Der Dienstag (3. Tour) sollte zu den Rundlingsdörfern im Wendland - mit Hauptbesuch von Lüchow (Kreisstadt) - führen. Die Strecke verlief auch durch die Nemitzer Heide, einem überraschend großen Areal. Man fühlte sich direkt wie in der Lüneburger Heide. Anschließend nach Saasse mit dem typischen Erscheinungsbild eines Rundlings. Die Kreisstadt Lüchow weckte aber die müden Geister mit dem „Rolling Stones Museum“ wieder auf.

Der Mittwoch war seitens der Tourenplanung frei im Programm. Die Teilnehmer konnten sich entscheiden, was sie machen wollten. Viele haben die Gelegenheit genutzt, mit der Fähre rüber in die Prignitz zu fahren. Ein wichtiges Ziel dabei war das Café Jaap in Lütkenwisch. Ein ebenfalls bei allen Elberadlern bekanntes Café.

Am Donnerstag war dann die große 4. Tour (ca. 100 km) dran: Salzwedel mit dem Zwischenziel Arendsee. Wegen der Distanz ging es schon früh los und wurde auch am Abend etwas später. Am Arendsee (halbe Distanz) hätten die Teilnehmer die Gelegenheit gehabt, die Strecke zu kürzen und auf die Rückkehr der Anderen aus Salzwedel zu warten.
Alle fuhren nach Salzwedel. Die Stadt Salzwedel ist sehr sehenswert, denn sie hat noch viel von ihrem alten Charakter erhalten und ist bestimmt einen Besuch wert. Das Abendessen wurde in Zießau am Arendsee (in der Wildgans) eingenommen.

Der Freitag mit der eigentlichen 5. Tour weiter in die Prignitz fiel den Problemen mit den Fährzeiten zum Opfer. Wir blieben deshalb auf der linken Seite der Elbe und fuhren den Aland (der Fluss ist unter 3 verschiedenen Namen bekannt: Milde, Biese und Aland - die Namen von Ober-, Mittel- bzw. Unterlauf) nach Süden hinauf.

Bei Groß Garz kam die Wende wieder nach Norden. Der vorbestellte Kaffee und Kuchen (ganz frischer Butterkuchen!) im Gasthaus Schulz wurde gerne verzehrt. Dann gemütlich – es war inzwischen sehr warm geworden – über Deutsch in Richtung Gartow. Die dortige Eisdiele kannten wir schon. Das Abendessen – z.B. Wildragout - bekamen wir im Lindenkrug in Pevestorf (ebenfalls sehr empfehlenswert).

Der Samstag war leider auch schon der 6. und damit letzte Fahrtag. Wir wollten versuchen, entlang am Aland – diesmal die andere Seite - über Pollitz nach Wittenberge zu kommen. Die Brücke bei Pollitz über den Aland ist gut versteckt – von der östlichen Seite ist sie überhaupt nicht erkennbar.
Spannend war die Strecke über den Eisenbahnviadukt bei Wittenberge (Die Elbebrücke Wittenberge ist mit 1030 Meter der längste Brückenneubau der Deutschen Reichsbahn in der DDR. Quelle Wikipedia). Eigentlich ist sie nur für Eisenbahnen und Fußgänger zugelassen. Aber auch bei Radfahrern ist sie beliebt und natürlich absolut notwendig.

In Wittenberge sollte auch der Lokschuppen auf dem Besuchsprogramm stehen (wenn es interessierte) und nach freier Zeit im Ort rechtselbisch wieder zurück nach Schnackenburg gefahren werden. Es war schon sehr warm und der Gegenwind stark und noch wärmer (es soll die Regel geben, wegen des Windes besser die Elbe von Nord nach Süd zu fahren – sie stimmt!).
Heilfroh über Das kleine Hofcafé, machten wir endlich in Müggendorf eine kleine Pause. Danach gab es dort keinen Kuchen mehr. Wir waren satt und der Wirt sehr zufrieden.
Mit einiger Konzentration und Anstrengung erreichten wir dann die vorletzte Fähre von Lütkenwisch nach Schnackenburg.

Der Abend gehörte wieder unserem Wirt und seinem Grillangebot auf der schönen Terrasse hinter der „Alten Schule Schnackenburg“.

Ein kleiner Film über die Woche (Erklärungen in der obigen Schilderung)

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