Hinter dem Fliedner Dorf

Hinter dem Fliedner Dorf © ADFC Ratingen

Zum Fliedner Dorf bei Selbeck

 

Eine kleine gemütliche Tour. Meist durch Wald oder über Nebenwege.

 

Eine kleine und gemütliche Tour mit einer Länge von ca. 34 km in Richtung Mülheim. "Fast" immer durch Wald oder über Nebenwege. Geringe Steigungen machen die Tour auch für Kinder - mit etwas Übung - befahrbar.

Der Start ist der Rathausvorplatz in der Minoritenstraße. Von dort geht es in Richtung Stadionring und dann in die Straße "Am Stadion". Der Verbindungsweg gegenüber der Bahnbrücke führt dann durch die Eulerstraße zum beschrankten Bahnübergang in die Sandstraße und dort weiter entlang am ehemaligen Westbahnhof.
In der Halskestraße führt die Route vor dem "Coronex Electronic" Firmengebäude auf den abzweigenden Radweg. Weiter immer entlang der Anger bis kurz hinter der Kleingartenanlage rechts der Anger. Dort rechts abbiegen und zur Daniel-Goldbach-Straße wechseln. Zwischen dem Sackerhof und dem Tennisplatz in den Bennenbruch abbiegen und die Brücke über die A52 überqueren. Hinter der Brück rechts abbiegen und weiter durch den Hinkesforst.
Am Spielplatz Hinkesforst vorbei in die Tiefenbroicher Straße. Weiter über den Kreisverkehr Richtung Lintorf. Vor der Bahnlinie links in die Straße Soestfeld einbiegen.
Weiter über die Kalkumer Straße bis zum Breitscheider Weg. Vor der Bahnüberführung rechts abbiegen und dann links "An den Banden" weiterfahren.

Hinter der Unterführung der A524 nach links abbiegen und dem festen Weg (Lintorfer Waldweg) weiter folgen. Am Ende die Bahnüberführung nehmen und nach links abbiegen.
Rechts am Campingplatz Entenfang vorbei und dann in den Weg "Am Entenfang" nach links einbiegen. Am Entenfang (Jackie's am Entenfang - ein beliebter Radlertreff) besteht die Möglichkeit zur Pause und Einkehr. Danach weiter zur Großenbaumer Straße (Guter Radweg auf der anderen Straßenseite - ein paar Meter abseits) und dann bis zur Straße Mühlenbergheide. Auf der Mühlenbergheide ca. 400m weiterfahren und dann rechts - um diese Straße auf der weiteren Strecke zu umgehen - in den Nachbarsweg abbiegen. Nach weiteren ca. 300m links in den Weg "Am Rittersporn" bis zur Straße Weidmannsheil. Dort wieder links abbiegen. An der Mühlenbergheide wieder rechts abbiegen und bis zur Lintorfer Straße fahren. Dort einfahren.
Jetzt kommt man in die Diakonische Siedlung "Fleidner Dorf". Dort besteht die Möglichkeit zur Pause am Ende der Straße Schäfershäuschen.
Nach der Ausfahrt aus dem Dorf fährt man rund um den Golfplatz des "Golfclub Mülheim an der Ruhr e.V.". Auch dort besteht die Möglichkeit zur Einkehr.
Hinter dem Golfplatz geht es weiter in die Straße "Im Hülgrath" und weiter in Richtung Lintorf.
Danach auf bekannteren Wegen durch Lintorf und dann über die Fritz-Bauer-Straße auf dem neu ausgebauten Radweg nach Ratingen zurück.

 

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Kurze Frage - kurze Antwort

  • Wer und was ist der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist - mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern - die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit.

    Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.
    Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    Der ADFC gliedert sich in den Bundesverband, in die Landesverbände (dazu gehört auch der ADFC NRW) und die Kreisverbände.

    Auch in Ratingen gibt es den ADFC als Ortsgruppe des ADFC im neanderland (Kreisverband Mettmann e.V.) .
    Im Kreisverband gibt es in

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest

    Vorgesehen sind darin:

    • Zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen.
    • Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel,
    • während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen.
      Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können.
    • Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und
    • ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen.
    • Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben,
    • hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten? - „Sehen und gesehen werden!“

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern.
    Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Wichtig ist vor allem in der dunklen Jahreszeit die richtige Beleuchtung am Fahrrad und eine sinnvolle und auffällige Kleidung.

    Dazu gehört es auch, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.
    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen.
    Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können deren Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben ihnen Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

     

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Allgemeine Hinweise zu unserem Tourenangebot

    Wer mit uns fährt, ist für die Einhaltung der Gesetze und Vorschriften - insbesondere der Straßenverkehrsordnung (StVO) - selbst verantwortlich.


    Gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung auf der Tour sind für uns selbstverständlich.

    Die Teilnahme an unseren Radtouren erfolgt auf eigene Gefahr. Für den verkehrssicheren Zustand des Fahrrades ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich.
    Für alle Touren wird das Tragen eines Fahrradhelms empfohlen. Jugendliche dürfen ohne schriftliche Einverständniserklärung der Eltern nicht alleine mitfahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer Aufsichtsperson teilnehmen.
    Ausreichende Mitnahme von Getränken oder Verpflegung wird dringend empfohlen, denn nicht immer besteht die Möglichkeit einzukehren.

     

    Es gelten die Preise des ADFC im neanderland für Nichtmitglieder ab 18 Jahren:

    • Tagestouren: 4,00 €
    • Halbtagestouren: 2,00 €
    • Feierabendtouren: 1,00 €

     

    ADFC-Mitglieder sowie Kinder- und Jugendliche fahren kostenlos mit.

  • Macht der ADFC Angebote für meine Reiseplanung?

    Der ADFC Ratingen bietet auch Mehrtagestouren bzw. Radreisen an, die bei den Teilnehmern sehr beliebt sind.


    Darüber hinaus bietet der Bundesverband einen Radurlaubsplaner an:
    der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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